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Rochuskapelle 2020

 

Die Rochuskapelle auf dem Rochusberg, vormals Hesselberg, mit der Grabplatte des Stifters des ersten Baus, Baron Frey von Dehren. Im Anbau befindet sich ein Versammlungsraum.

 

Beiträge zur Baugeschichte der Rochuskapelle in der Seitenkapelle.
Steinkreuz aus der Bethlehemskapelle, Grabplatte von Joseph Engelhardt, dem Pfarrer, der den Bau der heutigen Kirche mit Dombaumeister Meckle realisierte.
Der Türsturz trägt die Baudaten der Rochuskapelle: Die erste Kirche entstand 1666 an Stelle der Bethlehemskapelle. 1789 wurde sie zerstört und 1814 wieder aufgebaut. 1889 brannte die Kirche ab, wurde wieder aufgebaut und vor 125 Jahren erneut geweiht.

 

Die "Laterne" erinnert an die Bethlehemkapelle, die 1417 erstmals urkundlich erwähnt worden ist.

 

Publikationen von Pater Krasenbrink OMI
- Der Anfang; die Entstehung der Rochuskapelle von 1666;
Steingewordenes Gelöbnis, die St. Rochuskapelle von 1895 (erschienen 1986)
 - Hildegard von Bingen - Spuren in ihrer Stadt, Schriftenreihe des Hildegard-Forums
 - Der Rochusberg, 1. Jahrgang 1988 (?1997)
Hildegard von Bingen und der Wein. Der Rochusberg und die Binger Hildegard-Tradition (Binger Geschichtsblätter 1998, 20. Folge)

 

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